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Die wichtigsten Informationen zum Netzwerkdurchsetzungsgesetz auf einen Blick

Am 01. Oktober 2017 wird voraussichtlich, nach Unterzeichnung durch den Bundespräsidenten, das Netzwerksdurchsetzungsgesetz (NetzDG) in Kraft treten. Dies führt für „Plattformanbieter“ zu neuen Verpflichtungen. Mit einer Mitgliederinformation zum NetzDG möchte eco deshalb über den Anwendungsbereich sowie die Kernelemente des neuen Gesetzes informieren und die zentralen Fragen zu den neuen Regelungen beantworten.

Netzpolitischer Parteiencheck Wahl/Digital 2017, Teil 4: Das planen die Parteien zum Thema Vertrauen & Sicherheit im Netz

Was planen die Bundestagsparteien für die nächste Legislaturperiode in Sachen IT-Sicherheit? Wie geht es weiter mit der Vorratsdatenspeicherung? Wie soll Verschlüsselung künftig besser gefördert werden und welche Standards braucht es bei der Produktsicherheit?

Diese Fragen standen im Fokus des vierten und letzten Netzpolitischen Parteienchecks, zu dem eco in Kooperation mit dem Medienpartner WirtschaftsWoche am Dienstag, den 20. Juni 2017, ins Microsoft Atrium geladen hatte.

Auf dem Podium stellten sich dieses Mal Saskia Esken (SPD), Konstantin von Notz (Bündnis 90/Die Grünen), Thomas Jarzombek (CDU/CSU) und Petra Sitte (Die Linke) den fünf schnellen Fragerunden zum Thema Vertrauen & Sicherheit im Netz. Die Perspektive der Internetwirtschaft ergänzte eco Vorstand Prof. Dr. Norbert Pohlmann. Weiterlesen

Erste MINT-freundliche „Digitale Schulen“ im eco Hauptstadtbüro ausgezeichnet

Heute haben die Initiative „MINT Zukunft schaffen“, die Gesellschaft für Informatik und eco in Berlin die ersten MINT-freundlichen „Digitalen Schulen“ in Deutschland ausgezeichnet.

Thomas Sattelberger, Vorsitzender der Initiative MINT Zukunft schaffen e.V. sagte im Rahmen eines Pressegesprächs im eco Hauptstadtbüro: „Gemeinsam mit unseren Partnern aus Zivilgesellschaft, Wissenschaft und Wirtschaft haben wir einen umfangreichen Kriterienkatalog entwickelt, der Schulen und Bildungsträgern in Deutschland helfen soll, sich erfolgreich auf den Weg zur digitalen Schule zu begeben. Mit der Auszeichnung und dem zugrunde liegenden Bewertungsprozess durch die Experten aus unserem Netzwerk bieten wir den Schulen einen umfassenden und hochwertigen Nachweis der Profilbildung im Bereich der digitalen Bildung und der Digitalisierung.“ Weiterlesen

Auszeichnung der ersten MINT-freundlichen „Digitalen Schulen“ in Deutschland bei eco

Gestern, am 01. Juni, war internationaler Kindertag– ein guter Anlass um den Fokus auf Digitale Bildung und die Zukunft von Kindern und Jugendlichen mit dem Internet zu setzen. Dachten sich vermutlich auch die Kultusminister der Bundesländer, die gestern im Rahmen der Kultusministerkonferenz erste Eckpunkte für die Ausgestaltung des „DigitalPaktSchule“ vorgestellt haben. Dabei soll der Schwerpunkt auf der „Bildung in der digitalen Welt im Bereich der Schule“ liegen.  Für eco -Verband der Internetwirtschaft e.V. ist damit ein wichtiges Signal für die Digitalpolitik gesetzt, das Thema digitale Bildung jetzt entschieden voranzutreiben. Denn digitale Bildung ist eine Grundvoraussetzung für die Sicherung und Weiterentwicklung des Wirtschaftsstandorts Deutschlands und damit eins der wichtigsten Zukunftsthemen der Digitalisierung.

Vor diesem Hintergrund präsentiert auch Thomas Sattelberger, Vorsitzender der Initiative „MINT Zukunft schaffen“, nächsten Mittwoch, am 07. Juni im eco Haupstadtbüro den Leitfaden „Auf dem Weg zur digitalen Schule“ und zeichnet die ersten MINT-freundlichen, digitalen Schulen in Deutschland aus.

Interessierte aus Politik, Wissenschaft und Wirtschaft, sowie Vertreter der Presse sind herzlich willkommen. Weitere Informationen zur Veranstaltung und die Möglichkeit der Anmeldung finden Sie hier.

Cyberattacke WannaCry: Bundesregierung sollte Cybersicherheitsstrategie umsetzen

Zur aktuellen Debatte im Zusammenhang mit der Cyberattacke „WannaCry“ am vergangenen Wochenende sagt Prof. Dr. Norbert Pohlmann, eco Vorstand für IT-Sicherheit:

„Die Rufe nach gesetzgeberischen Maßnahmen aus Ministerien und Parteien greifen hier zu kurz und sind auch keine Lösung. Stattdessen brauchen wir ein konsequenteres IT-Sicherheits-Management – und zwar auf staatlicher Seite, ebenso wie in Unternehmen und Privathaushalten. Dies bedeutet auch eine klare Absage an sogenannte ZeroDay Exploits. Solange Geheimdienste und Sicherheitsbehörden wie NSA und BND vorhandene Schwachstellen nicht den Herstellern melden, sondern für das Ausspähen der Bürger nutzen, passieren Cyberattacken, die leicht verhindert werden können. Weiterlesen